Lichtbogenhandschweißen
Klassisches Verfahren mit umhüllten Stabelektroden — flexibel und vielseitig einsetzbar.
Mehr erfahrenUnsere Inhalte verbinden fachtheoretische Grundlagen, praktische Übungen und arbeitsrelevante Kompetenzen — fundiert, anschlussfähig und prüfungsorientiert.
Klassisches Verfahren mit umhüllten Stabelektroden — flexibel und vielseitig einsetzbar.
Mehr erfahrenWirtschaftliches Verfahren für unlegierte und niedriglegierte Stähle in der Industrie.
Mehr erfahrenHochwertige Nähte für anspruchsvolle Werkstoffe wie Edelstahl und Aluminium.
Mehr erfahrenFachsprache der Schweißtechnik — verständlich, anwendbar und im Arbeitsalltag erprobt.
Mehr erfahrenAnerkannter Qualifikationsnachweis — ein klares Plus auf dem Arbeitsmarkt.
Mehr erfahrenFachkundige Standortbestimmung Ihrer schweißtechnischen Fähigkeiten und Entwicklungsfelder.
Mehr erfahrenDie räumliche Lage der Schweißnaht bestimmt Werkstoffführung, Schweißparameter und Schwierigkeitsgrad. Jede anerkannte Schweißprüfung wird in einer definierten Position abgenommen — wir trainieren alle relevanten Positionen praxisnah am Werkstück.
Schweißnaht horizontal, Schweißgut nach unten. Einfachster Einstieg — flüssiges Schweißbad bleibt durch Schwerkraft stabil.
Einstieg · horizontalKehlnaht horizontal mit 45° geneigtem Werkstück. Klassische Position für T-Stöße und Eckverbindungen im Stahlbau.
Kehlnaht · 45°Schweißnaht waagerecht an senkrechter Wand. Fortgeschritten — erfordert kontrolliertes Schmelzbad gegen Schwerkraft.
Wandnaht · waagerechtKehlnaht über Kopf mit 45° geneigtem Werkstück. Industriell wichtig für Wartungsarbeiten an festem Material.
Über Kopf · 45°Schweißnaht horizontal über dem Kopf. Anspruchsvoll — Schmelzbad wirkt entgegen der Schwerkraft, niedrigere Schweißleistung nötig.
Über Kopf · horizontalSenkrecht von unten nach oben. Anspruchsvoll — Schmelzbad muss kontrolliert geführt werden, häufig in Pendelbewegung.
Vertikal · aufwärtsSenkrecht von oben nach unten. Schnell, aber Einbrandgefahr — verlangt sichere Stromführung und Erfahrung.
Vertikal · abwärtsVerfahren, Schutzgas und Zusatzwerkstoff müssen zum Grundwerkstoff passen — sonst leiden Naht, Festigkeit und Optik. In der Ausbildung lernen Sie die gängigen industriellen Kombinationen kennen.
Grundwerkstoffe nach Werkstoffnummer und typischem Verfahren
Gase nach DIN EN ISO 14175 — schützen das Schmelzbad vor Atmosphäre
Sicherer Umgang mit Lichtbogen, Strahlung und Werkstoffen ist Teil jeder Qualifizierung — ebenso wie die zerstörungsfreie Prüfung der fertigen Naht.
Wir vermitteln den korrekten Einsatz der PSA nach DGUV-Vorschriften von Tag eins — vom Helm bis zum Atemschutz.
Schweißnähte werden nach standardisierten Verfahren geprüft — ohne das Bauteil zu zerstören. Wir vermitteln die Grundlagen jeder Prüfart.
Erste Bewertung der Nahtgeometrie, Oberflächenfehler und Schweißfolge nach DIN EN ISO 17637.
Farbeindringverfahren findet feinste Oberflächenrisse — auch in nichtmagnetischen Werkstoffen.
Erkennt oberflächennahe Risse in ferromagnetischen Werkstoffen über Magnetfeldlinien.
Hochfrequente Schallwellen erfassen innere Fehler — Poren, Lunker, Bindefehler bis tief im Material.
Röntgen- oder Gammastrahlung zeigt Schweißnaht-Inneres als Bild — Goldstandard für Druckbehälter.
Elektromagnetische Induktion findet Oberflächen- und oberflächennahe Risse in leitfähigen Werkstoffen.